|
|
|
|Vorstandschaft|||Aktive
Wehr||Gruppenbilder||Gruppeneinteilung||Termine||Einsatzstreifzüge|
|Veranstaltungen||Kirwa 2008||Kirwa 2007||Kirwa 2006||Kirwa 2005||Kirwa
2002/03|
|Feuerwehrhausneubau||125
Jahrfeier||Weisheiten|
|
Bilder von der Kirwa 2008 |
| (WW) Zu einer zünftigen Kirchweih gehört natürlich auch ein „Kirwabaam“- umso größer, desto besser. In diesem Jahr bringt es der Baum in der Kulmstadt auf stolze 33 Meter. Recht viel ausschlafen konnten die Kirchwaboum- und madla am Samstag nicht. Denn in aller Früh musste der Baum aus dem Kulmwald geholt werden. Anschließend wurde er auf dem Platz vor der Raiffeisenbank geschmückt und gegen 13 Uhr mit Musikbegleitung zu seinem Standort inmitten der Stadt gebracht. Unter dem Kommando vom „Schindlers-Schursch“ wurde der Baum dann mit einem kräftigen „Hau-ruck“ ausschließlich mit Muskelkraft in die Höhe gehievt. Aufgrund seiner Größe überragt der Baum nunmehr die Häuser der Kulmstadt und ist weithin als sichtbares Zeichen der Kirchweih zu sehen. Für eine willkommene Abwechslung bei der „harten Arbeit“ des Baum Aufstellens, sorgte“ der Kirchweihgast, Martin Koppitz, aus Kötzting, mit dem Goaßl-Schnalzln“. |
|
(Bilder: Werner Walter)
|
|
(WW). Eine
große Rolle bei der Kirchweih spielen die „Kirwaboum und –madla“. Sie
sorgen dafür, dass die alte Tradition des Kirchweihbaumaufstellens und
Absingen von Schnadahüpferln aufrecht erhalten bleibt. Den Höhepunkt der
weltlichen Kirchweih bildet am Sonntag zweifelsohne der Umzug der
Kirchweihmädchen und –burschen um 14 Uhr. Am Montag um Mitternacht
wird am Kirchweihbaum die „Kirwa“ feierlich eingegraben. Hier werden noch
einmal die „Schnaderhüpferla“ vom Sonntag abgesungen.
Aber auch die Kirchweihreservisten lassen es sich nicht nehmen, ihre schon traditionelle Reservistenversammlung abzuhalten. Vorstand „Sir Duck“ lädt zu dieser Veranstaltung am Kirchweihsonntag um 16 Uhr in die Bistro Caribu ins Gasthaus Burucker ein. |
|
|
© 2008 by
OW-Design