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 Bilder von der Kirwa 2008

(WW) Zu einer zünftigen Kirchweih gehört natürlich auch ein „Kirwabaam“- umso größer, desto besser. In diesem Jahr bringt es der Baum in der Kulmstadt auf stolze 33 Meter. Recht viel ausschlafen konnten die Kirchwaboum- und madla am Samstag nicht. Denn in aller Früh musste der Baum aus dem Kulmwald geholt werden. Anschließend wurde er auf dem Platz vor der Raiffeisenbank geschmückt und gegen 13 Uhr mit Musikbegleitung zu seinem Standort inmitten der Stadt gebracht. Unter dem Kommando vom „Schindlers-Schursch“ wurde der Baum dann mit einem kräftigen „Hau-ruck“ ausschließlich mit Muskelkraft in die Höhe gehievt. Aufgrund seiner Größe überragt der Baum nunmehr die Häuser der Kulmstadt und ist weithin als sichtbares Zeichen der Kirchweih zu sehen. Für eine willkommene Abwechslung bei der „harten Arbeit“ des Baum Aufstellens, sorgte“ der Kirchweihgast, Martin Koppitz, aus Kötzting, mit dem Goaßl-Schnalzln“.

(Bilder: Werner Walter)

 

 

 

 

 

 

 

 

(WW). Eine große Rolle bei der Kirchweih spielen  die  „Kirwaboum und –madla“. Sie sorgen dafür, dass die alte Tradition des Kirchweihbaumaufstellens und Absingen von Schnadahüpferln aufrecht erhalten bleibt. Den Höhepunkt der weltlichen Kirchweih bildet am Sonntag zweifelsohne der Umzug der Kirchweihmädchen und –burschen um 14 Uhr.  Am Montag um Mitternacht wird am Kirchweihbaum die „Kirwa“ feierlich eingegraben. Hier werden noch einmal die „Schnaderhüpferla“ vom Sonntag abgesungen. 

Aber auch die Kirchweihreservisten lassen es sich nicht nehmen, ihre schon traditionelle Reservistenversammlung abzuhalten. Vorstand „Sir Duck“ lädt zu dieser Veranstaltung am Kirchweihsonntag um 16 Uhr in die Bistro Caribu ins Gasthaus Burucker ein.


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

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