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Weisheiten

Die 10 Gebote der Feuerwehrfrauen

1. Gebot
Die Frau des Feuerwehrmannes hat sich stets
feuerwehrhörig zu verhaltenl

2. Gebot
Die Frau hat dafür zu sorgen, dass der Mann pünktlich
und regelmäßig zur Feuerwehrübung erscheint!

3. Gebot
Wenn sich der Mann nach der Übung noch im
Kameradenkreis aufhält und dadurch verspätet nach
Hause kommt, darf er nicht mit Schimpfworten
empfangen werden, denn auch diese Übungen sind Teil
des Feuerwehrdienstes!

4. Gebot
Die Feuerwehruniform ist stets im reinlichen Zustand
so zu verwahren, dass sie jederzeit griffbereit ist!

5. Gebot
Bei Alarm hat die Frau noch rascher als der Mann
aufzustehen, demselben alle Kleidungsstücke zu
reichen und die Tür aufzuhalten, damit er schnellstens
zum Feuerwehrhaus kommt!

6. Gebot
Die Stiefel sind eventuell im Laufschritt dem Manne
nachzutragen, damit er nicht in Strümpfe zum
Brandobjekt kommt!

7. Gebot
Das liegen auf dem Zipfel des Nachthemdes vom
Manne oder das Festhalten am Schlafanzug bei
Feueralarm ist strengstens verboten und kann eine
Bestrafung nach sich ziehen, wenn der Mann zu spät
zum Feuerwehrhaus kommt!

8. Gebot
Wenn der Mann nass und durchgefroren von der
Brandstelle nach Hause komme, ist das Bett gut
vorgewärmt, damit der Mann sich nicht erkältet!

9. Gebot
Die vom Feuerwehrdienst verschmutzten Kleider sind
gewissenhaft und ohne Murren zu reinigen, denn sie
sind das Ehrenkleid des Feuerwehrmannes!

10. Gebot
Sämtliche Gebote sind genau zu befolgen und nach

25 Jahren hat die Feuerwehrfrau eine Ehrenurkunde für

gewissenhafte Pflichterfüllung von der Feuerwehr zu

erhalten!

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Von der Einsamkeit des Feuerwehrmannes

Wisst Ihr, wie es ist, nach einem Unfall einen kleinen Jungen im Arm zu haben,
der nach seiner toten Mutter fragt?

Könnt Ihr den unvergleichlichen Geruch von brennenden Isolierungen riechen
und den Ruß auf der Zunge schmecken?

Spürt Ihr, wie das Atmen unter der Maske immer schwerer fällt,
und wie beim Kriechen Handflächen und Knie schmerzen,
wie der Fußboden unter dem Gewicht nachgibt, weil die Küche darunter brennt?

 Könnt Ihr Euch vorstellen, wie es ist, einen Geschäftsmann weinen zu sehen,
weil sein Lebenswerk in Flammen aufgegangen ist?

Oder wie es ist, einer Familie entgegen zu sehen,
die gerade nach Hause kommt und kein Zuhause mehr hat?

Könnt Ihr fühlen, wie es ist, nach einem Einsatz nicht die Kraft zu haben,
der Familie zu sagen, dass man beinah nie mehr nach Hause gekommen wäre?

Oder wisst Ihr, wie es ist,
zur rechten Zeit am richtigen Ort gewesen sein und Leben gerettet zu haben?

Wisst Ihr, wie es ist, mit der Mannschaft unterwegs zum Einsatz zu sein
und dieses tiefe Gefühl der Kameradschaft zu spüren?

So lange Ihr das nicht erlebt habt,
so lange werdet Ihr nicht verstehen können, was es heißt, bei der Feuerwehr zu sein.
 

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